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Was zu sehen
"RAPSKA FJERA" - TAGE DES MITTELALTERS

25.07. 26.07. 27.07. 2011.

Tage des Mittelalters, "Rapska fjera" finden an den Feiertagen des Hl. Jakobs, der Hl. Ana und des Hl. Christophorus statt. Die Altstadt von Rab, der Kaldanac, verwandelt sich dabei in eine mittelalterliche Stadt. Um die dreihundert kostümierte Raber Bürger, Mitglieder verschiedener Vereine, versuchen dabei durch mittelalterliches Handwerk den Gästen näherzubringen, wie früher auf Rab gearbeitet, gegessen und gefeiert wurde. Das Programm dauert drei Tage und findet in den Abendstunden statt.

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Naturismus

Die Insel Rab wird z ur echt auch als der Vorläufer des Natürismus auf der Adna genannt. Als der offizielle Beginn der Freikörperkultur auf Rab wird der Monat August 1936 erwähnt, als die Insel vom englischen König Eduard VIII besucht wurde. Seitens der Gemeindeverwaltung wurde ihm die Erlaubnis erteilt, in der Bucht Kandarola mit seiner Gattin nackt zu baden. Es ist indessen ganz gewiss, dass der Naturismus auf Rab bereits früher existert hatte.
Im Artikel >Der handel mit der NacktheitTrend< 11/83 ver­öffentlicht wurde, wird angeführt, dass der Nacktbadestrand auf Rab bereits zur Jahrhundertwende eröffnet worden war und dass in Hotels 50 Betten für Naturisten bereitgestellt wurden.


Im selben Artikel wird angeführt, dass den Nacktbadestrand auf Rab der Präsident des internationalen Naturistenbundes Richard Ehr­mann aus Wien im Jahr 1934 eröffnet hatte.

Die Freikörperkultur auf Rab wird auch in den Schriften des Tschechoslowaken Josef Herman aus dem Jahr 1907 erwähnt, ebenso wie von Prof. Günter aus dem Jahr 1912, wodurch belegt wird, dass man auf Rab schon sehr früh die glänzenden Aussichten dieser für jene Zeit mutigen Bewegung erkannt hatte.




Ausser der Bucht von Lopar be­finden sich im nordwestlichen Teil der Insel noch zwei grössere Buchten: Sie tragen den Namen Supetarska und Kamporska uvala und sind in viele kleinere und grössere Buch­ten gegliedert. Den interessantesten Teil der Insel stellt viel­leicht der westliche Teil dar.
Zwischen dem Kap Kalifront und Kap Frkanj zieht sich eine lange Kette von schönen Bade­buchten.
Die grössten und anziehendsten sind Sveta Mara, Kristofor, Čifnata, Gožinka und Matovica mit dem Kap Suha Punta. Um die Insel Rab liegen zahlreiche kleinere Inseln und Riffe, die gemeinsam mit den vielen grossen und kleinen Buchten zum ausserordentlichen Reiz dieser grünen Insel beitragen.

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Komrčar

Den Bemühungen des verstorbenen Raber Oberförsters Pravdoj Belia verdankt die Insel die Anlage einiger ausnehmend schö­ner Kiefernhaine, wobei die erwähnte Halbinsel Frkanj den wertvollsten Bestand aufweist. Der Stadtpark Komrčar ist in seiner Besonderheit sehenswert. Vor etwas mehr als 80 Jahren war hier ein Weideplatz, heute liegt hier einer der schönsten Parks an der Adria, in dem die zahlreichen Spa­ziergänger nicht wissen, was sie mehr bewundern sollen - die Küsten- und Blautanne oder die Zypressen, Eschen, Wacholderund Immergrünsträucher, die hundertjährigen Agaven oder die indischen Feigenbäume. Als Zeichen von Dank und Anerkennung haben die Raber für ihren ehemaligen Ober­förster am Eingang des Stadtparks Komrčar ein bescheidenes Denkmal errichtet.

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NP Plitvička jezera http://www.np-plitvicka-jezera.hr/
Nacionalni park Sjeverni Velebit http://www.np-sjeverni-velebit.hr/
Grad Rijeka http://www.rijeka.hr/
Grad Zadar http://www.grad-zadar.hr/
Grad Rab http://www.rab.hr/
 
 
 
 
 
 
 
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